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Donnerstag, 24. Mai 2012

Kickstarter und der (prognostizierte) Projekterfolg

Ich bin ja seit einiger Zeit Backer der Kampagne zu Drifter: A Space Trading Game auf Kickstarter. Solche Spiele haben mich schon immer gereizt und ich finde es toll, dass so eine Simulation mit Hilfe von Crowdfunding möglich wird. Langsam aber stetig nähert sich die erreichte Summe durch Backers der geforderten fünfzigtausender Grenze. Noch elf Tage bleiben, um das Ziel zu erreichen, wird die Kampagne das wohl schaffen?

Mehr Aufschluss dazu gibt Klicktraq. Durch Eingabe der URL des Projektes auf Klicktraq kann man eine Prognose einsehen, wie sich das Projekt entwickeln wird. Also kurz direkt auf die entsprechende Seite navigiert, und ich kann sehen, dass ich mich vermutlich schon bald über die Teilinahme an der Betaphase des Spiels freuen kann. Ein Endergebnis von über siebzigtausend wird dort prognostiziert. Es gibt auch noch ein paar übersichtliche Statistiken zum Werdegang des Projektes. Damit kann man auch als Projekteigner schon mal einen Überblick gewinnen, ob man besser nochmal etwas in die Promotion seines Projektes investiert, oder ob man sich schon einigermaßen auf der sicheren Seite wähnen kann.

Erweiterung durch Browser Plug-In
Ein nettes, zusätzliches Gimmick, das von Klicktraq geboten wird, sind die Browser - Plugins. Damit muss man dann gar nicht mehr zur Webseite von Klicktraq navigieren, um die aktuelle Prognose einsehen zu können. Es reicht dann der Besuch der eigentlichen Projektseite auf Kickstarter.

Das ganze funktioniert schnell und sieht auch noch schön integriert aus. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die Prognose auch stimmt, damit ich bald wieder in unendliche Weiten starten kann.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Die Lego - Serenity, revisited

Im vorigen Post hatte ich das Modell der Serenity aus Lego - Bausteinen erwähnt, dass auf Legos eigener sozialen Plattform Cuusoo die zehntausender Marke erreicht hatte. Damit trat ein Gremium zusammen, um zu entscheiden, ob Lego dieses Modell als Bausatz produzieren würde oder nicht. Leider fiel diese Entscheidung negativ aus. Mit dieser Rückmeldung hätte Lego sich auch begnügen können, ohne näher auf die Details einzugehen, warum die Entscheidung so ausgefallen ist. Es könnten ja Lizenzprobleme oder etwas anderes gewesen sein. Lego hat hier jedoch Transparenz bewiesen und erklärt, warum die Serenity es nicht in die Produktion geschafft hat.

In der Rückmeldung auf der Seite des archivierten Projekts nimmt Lego darauf bezug, dass die Marke selbst für Kinderspielzeug steht und das Setting der Serie bzw. auch des Filmes zum Firefly- Universum sehr stark an erwachsenen Themen ausgerichtet ist. Deshalb sei die Serenity kein Option für ein Lego Modell. Das ist schade und enttäuschend, aber zumindest verständlich. Durch die Transparenz, die mit dieser Erklärung erreicht wurde, hält sich auch der Frust in Grenzen, der durch ein simples "Machen wir nicht", sicher um ein vielfaches höher gewesen wäre, vielleicht sogar das Projekt cuusoo in seinem Betastadium gefährdet hätte. Auch wenn man unpopuläre Entscheidungen zu treffen hat, emfpiehlt es sich in sozialen Netzwerken, offen mit der Entscheidungsfindung und den Gründen, die zum Entscheid geführt haben, umzugehen. In diesem Zuge konnten zukünftige Modell - Designer auch noch lernen, dass es offensichtlich einen wesentlichen Faktor für Lego darstellt, dass der Kontext des Modells kindergerecht ist. Damit kann in Zukunft weiterer Frust in diese Richtung vermieden werden.

Dienstag, 8. Mai 2012

Mit Lego Geld am Spaß verdienen

Während die meisten sozialen Netzwerke immer noch darauf aus sind, den Nutzer als Produkt an Werbende zu verkaufen, sprießen auch immer mehr Plattformen aus dem Boden, die auf einem soliden Geschäftsmodell aufbauen. Man fühlt sich vielleicht etwas an die Jahrtausendwende erinnert, als die erste große Dotcom Blase geplatzt ist und die Spreu vom Weizen getrennt hat, wenn es um den Online Verkauf um Produkten ging.

Ich habe ja schon in der Vergangenheit auf Kickstarter Bezug genommen, eine Plattform, auf der man für die Finanzierung seiner eigenen Idee werben kann. Erst kürzlich habe ich dort ein Projekt gefunden, von dem ich mir wünsche, dass es umgesetzt werden kann. Das soll hier aber nicht der eigentliche Gegenstand dieses Beitrags sein.

Lego scheint ebenfalls das Potential erkannt zu haben, das in den Fans der eigenen Bauklötzchen steckt. Auf deren sozialen Plattform mit dem Namen cuusoo können Konstrukteure ihre eigenen Werke zur Schau stellen und von der Community für gut befinden lassen. Finden sich zehntausend Fans der Konstruktion, wird von Lego eine professionelle Produktion des Stücks in Betracht gezogen. Geht das gute Stück dann auch tatsächlich in Produktion, erhält der Designer des Modells ein Prozent aus dem Erlös aller Verkäufe, die von diesem Modell gemacht werden. Erst kürzlich hat ein wirklich tolles Modell der Serenity aus der Serie Firefly diese Marke erreicht und der Designer wartet nun auf das Produktions - OK seitens Lego. Es bleibt spannend, welche Netzwerke aus dem Crowd - Gedanken noch entstehen werden.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Der soziale Umbruch und die Transparenz

Eines der ganz großen Themen im sozialen Umbruch, das in Bezug auf die Einführung von Social Business Plattformen deutlich an Gewicht gewinnt, ist die Transparenz eines Unternehmens. Das gilt sowohl nach innen wie auch nach außen. Dafür, dass der klassische Umgang mit eigenen Fehlern und das bewusste Wegsehen bei ungünstigen Entwicklungen nicht (mehr) zum Erfolg führt, hat man 2011 eindrucksvolle Beweise gesehen. Zu einfach ist es geworden, über Missstände, Fehlverhalten und Probleme zu berichten und damit über soziale Medien sehr einfach eine ungeheure Menge an Menschen zu erreichen. Dadurch wird nun viel schneller eine kritische Masse erreicht. Gefährlicher noch, durch falsches, verschleierndes Verhalten wird das Anwachsen des Bewusstseins über das Problem noch um ein vielfaches angeheizt.

Diese Veränderung stellt Unternehmen vor die Herausforderung, in Zukunft noch glaubhafter und transparenter agieren zu müssen. Google hat das diese Woche erfahren, nachdem aufkam, dass eine Werbekampagne für deren Internet Browser, Chrome, gegen die eigenen Kriterien für die Listung innerhalb der hauseigenen Suche verstoßen hat. Blogger wurden offensichtlich dafür bezahlt, sich positiv über den Browser zu äußern. Dies ist zwar grundsätzlich erlaubt, jedoch müssen solche Inhalte (ähnlich wie das ja auch in Printmedien der Fall ist) als Anzeigen oder Werbung gekennzeichnet sein, sodass die Wertung des Beitrags von Google korrekt vorgenommen werden kann. Ein Verstoß gegen diese Richtlinie seitens Google ahndet das Unternehmen normalerweise mit der Herabstufung des umworbenen Produktes in den Suchergebnissen.

Durch die Berichterstattung in den Online Medien wurde der Fall schnell bekannt und mit einiger Spannung war die Reaktion seitens Google zu erwarten. Nun hat der zuständige Manager, Matt Cutts, bekannt gegeben, dass sich Google seiner eigenen Richtlinie unterwirft - auch wenn die Werbekampagne durch ein Drittunternehmen durchgeführt wurde. Diese Verhalten seitens Google ist zu begrüßen, weil das Unternehmen dadurch unterstreicht, dass die eingeführten Richtlinien auch dann anzuwenden sind, wenn dies zum eigenen Nachteil gereicht. Dadurch wird die Glaubwürdigkeit der Richtlinien hervorgehoben und deren Beachtung in Netz gestärkt.

Google hat in diesem Fall Mut zur Transparenz bewiesen und sich den Konsequenzen gestellt - Chrome wird für die nächsten Tage in den Suchergebenissen zu bestimmten browsernahen Begriffen nicht an vorderster Front erscheinen. Das mag kurzfristig gewisse Einbußen zur Folge haben, langfristig gesehen war dies jedoch bestimmt die richtige Entscheidung.

Donnerstag, 17. November 2011

Die deutsche Telekom hilft

Vor kurzem hatte sich jemand einen Spaß erlaubt, und einen gefälschten Twitter Account eingerichtet, der wohl das offizielle Konto der deutschen Telekom persiflieren sollte. Sinnigerweise war der Name dieses Kontos Telekom_hiIft und unterschied sich lediglich (kaum erkennbar) durch das groß geschriebene "I" vom echten Support - Konto der Telekom - Telekom_hilft.

Es war zu erwarten, dass die Deutsche Telekom in irgendeiner Weise auf die schlechte Publicity reagieren musste, speziell, da offensichtlich ein echter Name einer Mitarbeiterin des Support Teams genutzt wurde, um die Aussagen des Satire - Kontos authentischer aussehen zu lassen.

Die Deutsche Telekom hätte nun natürlich versuchen können, den Urheber ausfindig zu machen und sie hätte diesen dann wohl auch mit Klagen überziehen können. All das wäre aber höchstwahrscheinlich kontraproduktiv gewesen und hätte Sympathien für den Scherzkeks hervor gerufen. Statt dessen entschied sich das Team der Telekom, zu einem effektiveren, schnelleren und direkteren Mittel zu greifen, einem offenen Brief.

In diesem Brief ergreift die persiflierte Person selbst das Wort (zumindest offiziell) und adressiert direkt den Urheber des Spaßkontos. Sie erklärt zunächst, dass sie bestimmt keine Spaßbremse ist und erläutert dann aber, warum sie den Humor von Telekom_hiIft dennoch nicht gut findet, und das in gut verständlicher Sprache. Der Effekt: Das Konto bei Twitter wurde bereits geschlossen - auf welche Veranlassung hin auch immer. Die Deutsche Telekom hat sich der Kritik gestellt und das ganze mit etwas Humor genommen. Damit hat sie den Schaden bei wesentlich weniger Aufwand bestimmt stärker beschränkt, als das mit konventionellen Rechtsmitteln der Fall gewesen wäre.

Donnerstag, 3. November 2011

Alles nur geklout

Menschen lieben die Schubladisierung ihrer Umgebung. Es hilft uns durch unseren Alltag, andere Personen und Objekte, mit denen wir interagieren, zu klassifizieren und einzuordnen. Wir machen in unserer heutigen komplexen Welt praktisch mit allem um uns herum - bis hin zu ganzen Ländern. An Griechenland hat man wieder gut sehen können, von wem die Kreditwürdigkeit von Ländern bestimmt wird. Rating Agenturen haben sich auf dieses Feld spezialisiert und es gibt genügend Zielgruppen, die diese Ratings dankend übernehmen, auch wenn sie manchmal nicht ganz durchschaubar sind. Auch können sich Länder diesen Ratings nicht entziehen.

Nun gibt es ein ähnliches Verfahren für den Einfluss von Menschen im Bereich von Social Media - Klout. Wenn Sie jemals etwas öffentliches in gängigen sozialen Netzwerken von sich gegeben haben, speziell auch bei Facebook, besteht eine gute Chance, dass bereits ein Klout Profil von ihnen existiert - ohne dass sie es jemals angelegt haben. Auf diesem Profil sind Metriken ersichtlich, wie stark Sie ihre soziale Umgebung in der virtuellen Welt beeinflussen - nach den Algorithmen von Klout selbst bewertet. Dabei haben Sie bislang keine Möglichkeit, zu erfahren, warum sich ihre Messwerte verbessert oder verschlechtert haben. Dass der Algorithmus auch seine Probleme hat, wurde klar, da Klout bereits den Bewertungsmechanismus mit neuen Verfahren aktualisiert hat, ohne irgend jemanden davon im Vorhinein in Kenntnis zu setzen.

Das alles ist an sich zwar für Personen, die Privatsphäre schätzen schlimm, im Allgemeinen aber (zumindest jetzt noch) eigentlich so, wie auch jemand in einem Telefonbuch potentiell sensitive Daten herausfinden kann, wenn er nach Ihrem Namen sucht. Schlimm ist es dann, wenn Sie im Bereich von Social Media unterwegs sind, und plötzlich Ihre Wertung absackt, weil der Algorithmus zur Berechnung geändert wurde. Die Klout Score wird gerne auch von Unternehmen dazu verwendet, die soziale Reichweite Ihrer in diesem Bereich angestellten Mitarbeiter zu überwachen. Ein Albtraum auch, wenn beispielsweise ihr Kind auf eine ihrer öffentlichen Nachrichten auf Facebook antwortet, wird auch von ihm ein Profil auf Klout erstellt. Dieses Profil ist dann selbst auch wiederum öffentlich einsehbar, und schlimmer noch, Sie können es nicht löschen. Es gibt derzeit keinen Weg, kein Klout Profil zu haben, wenn sie in den gängigen Netzwerken öffentliche Beiträge verfassen.

Weitere Informationen zum Thema

Mittwoch, 2. November 2011

Social Product Development

Mit dem Einzug von Social Software in die Geschäftswelt fallen immer wieder auch die Schlagworte "faster time to market". Worin genau besteht der Vorteil, moderne soziale Komponenten in den Entwicklungsprozess einzugliedern? Zunächst mag man da an die direktere, schnellere Vernetzung der Entwicklungs- und Produktionsabteilungen denken, die sich so schneller koordinieren können und die Machbarkeit bzw. auch den Nutzen einer Idee besser und schneller erfassen können. Dabei sollte jedoch auch nicht vergessen werden, dass genauso der Kunde in die Entwicklung und Verbesserung von Produkten eingebunden werden kann.

Dies kann man an einem Phänomen dieser Tage, Minecraft (Wikipedia Eintrag für restriktive Firmen - Firewalls), sehr gut erkennen. Der Entwickler, Markus Persson, tritt bei der Entwicklung dieses Computerspiels direkt in den Kontakt mit seinen Kunden und berücksichtigt die Kundenwünsche direkt in der weiteren Entwicklung seines Produktes - mit durchschlagendem Erfolg. Über vier Millionen mal wurde Minecraft bereits verkauft, ohne die Beta - Phase verlassen zu haben wohlgemerkt.

Natürlich kann nicht jedes Produkt vor seinen offiziellen Marktreife bereits verkauft werden, da mag Software einen Sonderstatus haben. Allerdings ermöglicht es Social Software auf einfache Art und Weise, die Wünsche und Erfordernisse der Kunden aktiv in den Entwicklungsprozess einzubinden, und so besser auf den Markt zugeschnittene Produkte zu erzeugen. Im Zuge der Implementierung dieser Verfahren und der damit verbundenen Öffnung nach außen ist es wichtig, besonders auch auf kritisches Feedback zu hören und darauf zu reagieren.

Durch das Abbauen der traditionellen Mauern zwischen den internen Abteilungen, Kunden und auch Lieferanten werden so Informationsflüsse beschleunigt und gefördert. Daraus ergeben sich dann auch die Möglichkeiten, ein gutes, auf den Markt abgestimmtes Produkt schneller dorthin zu bringen.

Dienstag, 1. November 2011

Social media gone wrong

Vor kurzem hat Herr Florian Baum, Unternehmenssprecher der Drogeriemarkt - Kette Schlecker erfahren, dass man mit seinen Kunden nicht mehr gleich verfahren kann, wie das noch vor zehn Jahren der Fall gewesen wäre. Stein des Anstoßes war der neue Werbeslogan von Schlecker in Deutschland.

Ein Kunde hatte sich über die denglische Formulierung des Slogans mokiert. Der Wortlaut dieses Feedbacks ist nicht öffentlich verfügbar, die Antwort Herrn Baums jedoch schon. Mag sich Schlecker noch so sehr um das Kennenlernen seiner Kundensegmente bemüht haben; mag auch sein, dass die Kundschaft der Kette tatsächlich hauptsächlich aus der mittleren und unteren Bildungsschicht kommt. Es ist auf alle Fälle problematisch, solche Dinge nach außen hin zu benennen. Im Zeitalter von Social Media heißt nach außen nicht notwendigerweise, dass es ursprünglich vom Autor öffentlich gemacht wurde. Es entzieht sich der Kontrolle eines Unternehmens, wie der Empfänger einer Nachricht damit umgeht, auch er kann eine solche Stellungnahme öffentlich machen, mit durchschlagendem Erfolg, wie die Reaktionen in sozialen Netzwerken beweisen.

In der heutigen Zeit ist der Versuch, Informationen und kritisches Feedback zu verstecken, eine sehr komplexe Herausforderung, möglicherweise sogar unmöglich geworden. Unternehmen müssen daher neue Strategien ersinnen, wie mit diesem Feedback umgegangen wird. Eine mögliche Antwort für das hier dargestellte Debakel stellt im Detail (mit junger Sprache, wohlgemerkt) Sascha Lobo zur Verfügung. Wenn man die süffisante Art der Kommentare einmal ignoriert, stellt dies durchaus ein gutes Rezept dar, wie solche Skandale wieder eingefangen werden können. Dass Briefe dieser Art, persönlich aber auch ernstgemeint, ihre Wirkung nicht verfehlen, zeigte auch das Beispiel des CEOs von CCP Games.

CCP ist der Hersteller des renommierten Online Computerspiels Eve Online. Zuletzt hatte sich CCP aber in zuviele neue Projekte verzettelt und die Weiterentwicklung ihrer Cashcow, Eve Online, kam zum Stillstand. Es wurde an Features gearbeitet, die niemanden der Kernspieler interessierten während wichtige Dinge für die Spieler hintangereiht, oder sogar aus dem Spiel genommen wurden. Hilmar Veigar Pétursson, CEO von CCP Games, hatte nach einiger Zeit auf den immer größer werdenden Unmut der Spieler mit einem persönlichen, von ehrlichem Interesse zeugenden Brief reagiert, der aktive Schritte von CCP ankündigte, die Situation für die Spieler, die Kunden von CCP, zu verbessern.
Menschen vernetzen sich über klassische Grenzen hinaus. Schauspieler treten in direkten Kontakt mit ihren Fans. Zeit, dass Geschäftsführer großer Firmen dies mit ihren Kunden genauso tun, und so ein besseres Verständnis dafür bekommen, wie sie ihr Unternehmen im Sinne der Kundenzufriedenheit aktiv weiter entwickeln können.